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Kostenloser Online Go/No-Go-Test: Messen Sie Impulskontrolle und Konzentration

Stellen Sie es sich als ein mentales Ampelspiel vor: Reagieren Sie auf die meisten Signale, aber stoppen Sie gelegentlich. Dieser Stopp-Moment zeigt, wie gut Sie eine automatische Reaktion hemmen können. Es ist eine schnelle, forschungsbasierte Methode zur Bewertung von Impulskontrolle und Konzentration.

45 Sek.–3 Min.
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Forschungsbasiert
Auf kognitiver Wissenschaft aufgebaut
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Mobil- & Tablet-Unterstützung

Go/No-Go-Test

Messen Sie die Reaktionshemmung (Impulskontrolle) mit einer einfachen Go/No-Go-Aufgabe. Wählen Sie eine Stimulusschwierigkeit und einen Modus zum Starten.

Testschwierigkeit wählen

Drücke LEERTASTE oder tippe bei Buchstabe P. Tue nichts bei Buchstabe R.

Hinweis: Nur pädagogischer Selbsttest, kein medizinisches Diagnosewerkzeug.

Go/No-Go Grundlagen

Der Go/No-Go-Test misst die Reaktionshemmung — die Fähigkeit Ihres Gehirns, eine automatische Handlung zu stoppen. Stellen Sie es sich als Test Ihrer mentalen Bremsen vor.

So funktioniert es: Die meisten Durchgänge sind Go-Durchgänge, sodass Sie eine Gewohnheit aufbauen zu reagieren (durch Drücken einer Taste oder Tippen). Gelegentliche No-Go-Durchgänge erfordern, dass Sie diese Reaktion unterdrücken. Erfolgreiches Stoppen zeigt, wie gut Ihr Gehirn Gewohnheiten und Impulse bei Bedarf überwinden kann.

Diese Art der kognitiven Kontrolle ist im täglichen Leben wichtig — vom Widerstehen von Ablenkungen beim Lernen bis zum Treffen durchdachter Entscheidungen unter Druck. Das Paradigma wird in der Psychologie und Neurowissenschaft häufig verwendet, um Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle und exekutive Funktionen zu untersuchen.

Wichtig: Nur zu Bildungs- und Selbsttestzwecken, kein medizinisches oder klinisches Diagnosewerkzeug.

1

Ein Reiz erscheint kurz bei jedem Durchgang. Die meisten sind Go, einige sind No-Go.

2

Drücken Sie LEERTASTE oder tippen Sie, wenn Sie den Go-Reiz sehen (z.B. Buchstabe P).

3

Tun Sie nichts, wenn Sie den No-Go-Reiz sehen (z.B. Buchstabe R).

4

Priorisieren Sie Genauigkeit, dann Geschwindigkeit. Vermeiden Sie Multitasking während des Tests.

Aktuelle Einstellung: Einfach

Beispiel (Gewählte Schwierigkeit)

P
Buchstabe P
Drücken oder tippen
R
Buchstabe R
Nicht reagieren

Warum das wichtig ist

Starke inhibitorische Kontrolle hilft Ihnen, beim Lernen fokussiert zu bleiben, Ablenkungen bei der Arbeit zu widerstehen, bessere Entscheidungen unter Druck zu treffen und unerwünschte Gewohnheiten zu durchbrechen. Regelmäßiges Üben kann diese mentalen Bremsen stärken, genau wie körperliches Training Ihre Muskeln stärkt.

Testfunktionen

Hochpräzises Timing

Millisekundengenauigkeit sorgt für konsistente und zuverlässige Ergebnisse

Wissenschaftliche Tests

Misst Reaktionshemmung und Impulskontrolle mit einem klassischen kognitiven Paradigma

Multi-Geräte-Unterstützung

Funktioniert auf Desktop, Tablet und Smartphone — testen Sie überall

Datenschutz

Keine Registrierung erforderlich; Daten bleiben auf Ihrem Gerät

Detaillierte Analyse

Klare Aufschlüsselung von Trefferquote, Fehlalarmrate und Reaktionszeit

Sofortiges Feedback

Sehen Sie die Ergebnisse sofort nach jedem Durchlauf

Was Sie messen werden

Trefferquote

Prozentsatz korrekter Reaktionen bei Go-Durchgängen (z.B. wenn Sie auf Buchstabe P reagieren sollten). Spiegelt Aufmerksamkeit und Aufgabenengagement wider.

Fehlalarmrate

Prozentsatz der Reaktionen bei No-Go-Durchgängen (z.B. wenn Sie bei Buchstabe R nicht reagieren sollten). Niedriger ist besser — dies ist die zentrale Hemmungsmetrik.

Reaktionszeit

Durchschnittliche Reaktionszeit bei Go-Durchgängen. Erfasst Verarbeitungsgeschwindigkeit und Reaktionsbereitschaft.

Impulskontrolle

Gesamtbewertung Ihrer Fähigkeit, unangemessene Reaktionen zu unterdrücken. Eine wichtige exekutive Funktion.

Benchmarks für inhibitorische Kontrolle

Fehlalarmrate

<10%
Ausgezeichnet - Sehr starke Hemmung
10-20%
Gut
20-30%
Durchschnittlich
30-40%
Unterdurchschnittlich
>40%
Verbesserungsbedarf

Go-Reaktionszeit (Go RT)

<300ms
Sehr schnell — Genauigkeit beachten
300-450ms
Optimaler Bereich
450-550ms
Normal
550-650ms
Langsam
>650ms
Sehr langsam

d' Signalunterscheidbarkeit (d-prime)

>3.0
Ausgezeichnete Unterscheidbarkeit
2.0-3.0
Gut
1.0-2.0
Durchschnittlich
0.5-1.0
Unterdurchschnittlich
<0.5
Schwache Unterscheidbarkeit

Anwendungsbereiche

ADHS-Bewertung

Wird umfassend in der ADHS-Forschung eingesetzt, um Defizite der inhibitorischen Kontrolle zu bewerten. Bildgebende Studien des Gehirns zeigen unterschiedliche Aktivierungsmuster während der Go/No-Go-Leistung.

Suchtforschung

Angewendet in der Forschung zu Substanzgebrauch und Verhaltenssucht. Eine Studie aus 2024 verknüpfte Videospielsucht mit erhöhten Kommissionsfehlern bei No-Go-Durchgängen.

Kognitive Rehabilitation

Hilft bei der Verfolgung der kognitiven Erholung bei Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Patienten, leitet Therapieanpassungen und überwacht den Fortschritt über die Zeit.

Kognitives Training

Regelmäßiges Üben kann Ihre mentalen Bremsen im Laufe der Zeit stärken, ähnlich wie körperliches Training die Muskelkraft aufbaut.

Exekutive Funktionen

Misst zentrale exekutive Funktionen einschließlich Reaktionshemmung, Daueraufmerksamkeit und Entscheidungsfindung unter Zeitdruck.

Selbsterkenntnis

Gewinnen Sie Einblicke in Ihre kognitiven Kontrollmuster und identifizieren Sie Stärken und Bereiche mit Verbesserungspotenzial.

Über den Go/No-Go-Test

Entdecken Sie die Geschichte, Neurowissenschaft und praktischen Anwendungen der Reaktionshemmungstests

Was ist der Go/No-Go-Test?

Der Go/No-Go-Test ist eines der klassischsten Paradigmen zur Reaktionshemmung in der kognitiven Psychologie und dient der Messung der individuellen Fähigkeit, eine vorherrschende Reaktion bei Bedarf zu unterdrücken. Diese Fähigkeit wird als Reaktionshemmung bezeichnet und ist eine Kernkomponente der exekutiven Funktionen.

Das Paradigma wurde vom sowjetischen Neuropsychologen Alexander Luria in den 1940er-50er Jahren entwickelt, ursprünglich als klinisches Instrument zur Bewertung der Frontallappenfunktion. Luria entdeckte, dass Patienten mit Frontallappenschäden erhebliche Schwierigkeiten hatten, Reaktionen zu hemmen — selbst wenn sie die Regeln vollständig verstanden, konnten sie ihre Hände nicht am Reagieren hindern. Diese bahnbrechende Erkenntnis legte den Grundstein für die moderne Forschung zur Reaktionshemmung.

Das Kerndesign des Tests ist elegant in seiner Einfachheit: Durch einen Anteil von etwa 70-75 % Go-Durchgängen entwickeln die Teilnehmer eine starke „Reaktionspräpotenz" — eine automatische Gewohnheit, bei jedem Reiz zu drücken. Wenn ein No-Go-Durchgang erscheint (nur 25-30 %), wird die Unterdrückung dieser etablierten automatischen Reaktion zur Herausforderung. Genau diese Herausforderung offenbart individuelle Unterschiede in der inhibitorischen Kontrolle.

Von seinen Ursprüngen als Papier-und-Bleistift-Test bis zu den heutigen computergestützten Präzisionsmessungen hat sich das Go/No-Go-Paradigma zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen Kognitionswissenschaft entwickelt, das in der ADHS-Forschung, Medikamentenbewertung, Sportpsychologie und vielen anderen Bereichen breit angewendet wird.

Wie kontrolliert das Gehirn Impulse?

Rechter inferiorer Frontalgyrus (rIFG)

Der rechte inferiore Frontalgyrus befindet sich im präfrontalen Kortex und dient als „zentrale Bremse" des Gehirns für die Reaktionshemmung. Wenn ein No-Go-Signal erscheint, aktiviert sich diese Region schnell und sendet einen „Stopp"-Befehl an das motorische System. fMRT-Studien zeigen konsistent eine deutlich stärkere rIFG-Aktivierung während No-Go-Durchgängen im Vergleich zu Go-Durchgängen. Patienten mit Schäden in diesem Bereich weisen deutlich erhöhte Fehlalarmraten auf.

Anteriorer cingulärer Kortex (ACC)

Der anteriore cinguläre Kortex fungiert als „Konfliktmonitor" des Gehirns und erkennt den Konflikt zwischen Go-Reaktionsimpulsen und No-Go-Hemmungsanforderungen. Wenn Sie bei einem No-Go-Durchgang einen Fehler machen (Fehlalarm), erzeugt der ACC eine starke „fehlerbezogene Negativierung" (ERN), die signalisiert, dass die Strategie angepasst werden muss.

Hyperdirektrer Pfad der Basalganglien

Der hyperdirekte Pfad durch die Basalganglien ist ein kritischer neuronaler Schaltkreis für schnelle motorische Hemmung. Dieser Pfad umgeht den konventionellen indirekten Weg und projiziert direkt vom präfrontalen Kortex zum Nucleus subthalamicus (STN), wodurch bevorstehende motorische Befehle in extrem kurzer Zeit unterdrückt werden können — er funktioniert wie ein Notbremssystem.

Neuronale Unterschiede: Go vs. No-Go

Funktionelle MRT-Studien zeigen, dass No-Go-Durchgänge ein breiteres präfrontales Netzwerk aktivieren als Go-Durchgänge, einschließlich des DLPFC (dorsolateraler präfrontaler Kortex), rIFG und prä-SMA (prä-supplementärmotorisches Areal). Dieser Unterschied spiegelt die größeren kognitiven Ressourcen wider, die zur Hemmung einer Reaktion im Vergleich zu deren Ausführung erforderlich sind — weshalb die inhibitorische Kontrolle bei Müdigkeit oder Ablenkung als Erstes nachlässt.

Einflussfaktoren auf die inhibitorische Kontrolle

Alter

Die inhibitorische Kontrolle folgt einer umgekehrten U-Kurve über die Lebensspanne. Kinder (6-12 Jahre) haben typischerweise Fehlalarmraten von 30-40 %, da ihr präfrontaler Kortex noch nicht vollständig ausgereift ist. Jugendliche (13-17) zeigen etwa 15-25 %, mit Verbesserung durch die Hirnentwicklung. Erwachsene (18-60) schneiden am besten ab bei etwa 10-15 %. Nach 60 können die Raten aufgrund des natürlichen kognitiven Abbaus leicht ansteigen.

Schlaf & Müdigkeit

Schlafmangel beeinträchtigt die inhibitorische Kontrolle erheblich. Forschung zeigt, dass bereits eine Nacht mit schlechtem Schlaf die Fehlalarmraten um 15-20 % erhöhen kann. Der präfrontale Kortex ist besonders empfindlich gegenüber Schlafentzug — er ist die zuletzt ausreifende Hirnregion und am anfälligsten für müdigkeitsbedingten Leistungsabfall.

Aufmerksamkeitszustand

Ablenkung und Multitasking schwächen die inhibitorische Kontrolle deutlich. Wenn Aufmerksamkeitsressourcen aufgeteilt werden, stehen weniger Ressourcen für die Überwachung und Unterdrückung unangemessener Reaktionen zur Verfügung, was zu erhöhten Fehlalarmraten führt. Daher liefert das Testen in einer ruhigen, fokussierten Umgebung genauere Ergebnisse.

Übungseffekte

Wiederholtes Üben kann die Go/No-Go-Leistung verbessern. Studien zeigen, dass nach 2-4 Wochen regelmäßigem Üben die Fehlalarmraten um 5-10 Prozentpunkte sinken können. Die Verbesserung erreicht jedoch irgendwann eine persönliche „Obergrenze" — ein oberes Limit, das durch Genetik und Neurophysiologie begrenzt ist. Langfristige Fortschritte resultieren hauptsächlich aus besseren Aufmerksamkeitsverteilungsstrategien und nicht aus grundlegenden Änderungen der neuronalen Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Praktische Anwendungen des Go/No-Go-Tests

ADHS-Forschung

Personen mit ADHS zeigen signifikant höhere Fehlalarmraten bei Go/No-Go-Aufgaben im Vergleich zu Kontrollpersonen. fMRT-Studien offenbaren eine reduzierte Aktivierung des rechten inferioren Frontalgyrus (rIFG) und des anterioren cingulären Kortex (ACC) bei ADHS. Der Go/No-Go-Test ist ein Standardinstrument zur Bewertung der Wirksamkeit von ADHS-Medikamenten wie Methylphenidat.

Suchtbewertung

Substanzkonsumenten zeigen signifikant höhere Hemmungsversagensraten bei No-Go-Reizen, die mit ihrer Sucht zusammenhängen (z.B. Bilder von Alkoholflaschen als No-Go-Signale). Dies spiegelt sowohl die Schädigung wider, die Sucht an präfrontalen Hemmungsschaltkreisen verursacht, als auch die erlernten automatischen Reaktionen auf suchtbezogene Hinweisreize.

Frontallappen-Screening

Patienten mit Frontallappenschäden zeigen deutlich beeinträchtigte Go/No-Go-Leistung mit Fehlalarmraten von 40-60 %. Dies macht den Test zu einem effektiven Schnell-Screening-Instrument für die Frontalfunktion, das weitverbreitet in der prä-neurochirurgischen Bewertung und der Überwachung der Rehabilitation bei Schädel-Hirn-Trauma (SHT) eingesetzt wird.

Sportpsychologie

Im Wettkampfsport beeinflusst die Reaktionshemmung direkt die Entscheidungsqualität. Fußballtorwarte müssen vorzeitige Reaktionen auf Finten hemmen, und Boxer müssen Schlagimpulse in unpassenden Momenten zurückhalten. Go/No-Go-Tests werden eingesetzt, um die kognitiven Kontrollfähigkeiten von Athleten zu bewerten und zu trainieren.

Medikamenten-Wirksamkeitsbewertung

Pharmaunternehmen verwenden Go/No-Go-Tests, um die Auswirkungen neuer Medikamente auf die kognitive Funktion zu bewerten. In klinischen Studien für ADHS-Medikamente, Antidepressiva und kognitive Verstärker dient eine verbesserte Go/No-Go-Leistung als wichtiger Wirksamkeitsindikator und liefert objektive quantitative Daten zur kognitiven Funktion.

Wie Sie die inhibitorische Kontrolle verbessern können

Regelmäßiges Üben

Üben Sie Go/No-Go 2-3 Mal pro Woche für jeweils 2-5 Minuten. Forschung zeigt, dass 4-6 Wochen konsequentes Training die Fehlalarmraten um 5-10 Prozentpunkte senken kann. Konstanz ist wichtiger als Intensität — kurze, häufige Sitzungen sind effektiver als gelegentliche lange.

Achtsamkeitsmeditation

Mehrere Studien zeigen, dass 8 Wochen Achtsamkeitstraining (15-20 Minuten täglich) die Reaktionshemmung signifikant verbessern können. Achtsamkeitsmeditation verstärkt die funktionelle Konnektivität zwischen dem präfrontalen Kortex und dem anterioren Cingulum und verbessert das Bewusstsein und die Kontrolle von Impulsen.

Ausdauersport

Regelmäßiger Ausdauersport (z.B. Laufen, Schwimmen — 3-5 Mal pro Woche, 30 Minuten) fördert die zerebrale Durchblutung und die BDNF-Sekretion (Brain-Derived Neurotrophic Factor) und stärkt die präfrontale Funktion. Studien zeigen, dass regelmäßig Trainierende 8-12 % niedrigere Go/No-Go-Fehlalarmraten haben als inaktive Personen.

Ausreichend Schlaf

Die Aufrechterhaltung von 7-9 Stunden qualitativ hochwertigem Schlaf pro Nacht ist entscheidend für die inhibitorische Kontrolle. Der präfrontale Kortex ist besonders empfindlich gegenüber Schlafentzug — schon 1-2 Stunden weniger Schlaf können die Hemmungsfähigkeit merklich beeinträchtigen. Ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist die einfachste und effektivste Verbesserungsstrategie.

Go/No-Go im Vergleich zu anderen kognitiven Tests

TestSchwerpunktSchlüsselmetrikAm besten für
Go/No-GoReaktionshemmung (Zurückhaltung)Fehlalarmrate, d'ADHS-Screening, Impulskontrolle
StoppsignalReaktionshemmung (Abbruch)SSRTPräzise Hemmungsgeschwindigkeit
Stroop-TestInterferenzhemmungStroop-EffektKognitive Flexibilität
FlankerAufmerksamkeitskontrolleInterferenzeffektSelektive Aufmerksamkeit

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Go/No-Go-Test

Wichtiger Hinweis & Haftungsausschluss

Reaktionshemmung und Impulskontrolle werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Alter, kognitiver Zustand, Müdigkeit und Übungseffekte. Testergebnisse spiegeln Ihre Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt wider. Mehrere Testsitzungen liefern zuverlässigere Einblicke in Ihre kognitiven Muster.

Haftungsausschluss: Dieser Go/No-Go-Test dient nur zu Bildungs- und Selbsterkenntniszwecken und hat keine medizinische Diagnosefunktion. Die Ergebnisse können eine professionelle psychologische Bewertung oder klinische Beurteilung nicht ersetzen. Wenn Sie Bedenken bezüglich Aufmerksamkeit, Impulskontrolle oder exekutiver Funktionen haben, wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Gesundheitsfachmann oder Neuropsychologen.

Verbessern Sie Ihre Impulskontrolle

Regelmäßiges Üben mit dem Go/No-Go-Test kann helfen, Ihre mentalen Bremsen zu stärken und die Konzentration zu verbessern

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